Auf dem Baufeld A entsteht ein 180 Meter langes nachhaltiges und auf die verschiedenen Nutzer reagierenden eigenständigen Gebäudes mit einem markant eigenständigen Erscheinungsbild. Dies wird am Standort des heutigen Güterschuppens realisiert. Die Fassade des Gebäudes ist geprägt von umlaufenden Veranden sowie einer zweigeschossigen Arkade auf der Seite der neuen Walter-von-Moos-Promenade mit einer witterungsgeschützten Holz-Glas-Fassade aus heimischen Holz. Die Holzfassade ist eine Neuinterpretation und weiterführende Geschichtsschreibung bisherigen prägenden gleisbegleitenden hölzernen Schopfbauten. Sie geben der neuen Walter-von-Moss-Promenade eine unverwechselbare neue Adresse.

Im Neubau besteht ein Angebot von ca. 21’600m2 vermietbarer Fläche, wovon mehr als 70% für Bildung (Hochschule Luzern) vorgesehen ist. Das Erdgeschoss wird geprägt sein von publikumsorientieren Nutzungen. Dies werden zusätzlich den hochschulkonformen Nutzungen wie Aula, Mensa, Empfang und Studenten-Café auch Gastro- und Retailnutzungen sein. Besonders der neu gestaltete Bürgenplatz sowie die Gleisloggia, eine markante zweigeschossige Öffnung des langen Gebäudes, bilden mit den vorgesehenen Gastro- und Retailnutzungen neue urbane Treffpunkte.

Nach der Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs Luzern (ab zirka 2040) besteht die Möglichkeit das 180m lange Gebäude auf seine planerisch mögliche Gesamtlänge von 220 Metern zu verlängern.

Meilensteine